Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE):

Menschenrecht, kluge Sozialpolitik oder Verführung zum Nichtstun?

Dr. Rigmar Osterkamp

Ein Thema, das eine nüchterne ökonomisch-gesellschaftspolitische Analyse verdient und verlangt

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Die Idee eines „Bedingungslosen Grundeinkommens“ (BGE) lebt immer wieder auf, aktuell in Form eines „Grunderbes“. Aber was ist unter einem solchen Grundeinkommen zu verstehen?

Im strengen Sinne „bedingungslos“ wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen, das an jedermann und jede Frau gezahlt wird und zwar unabhängig von Alter, Familienstand, Herkunft, Pass, Einkommen. Als „Grundeinkommen“ müsste es auch regelmäßig, dauerhaft und verlässlich gezahlt werden. Vor allem aber müsste es auch ausreichend sein.

Viele Fragen stellen sich, z.B.: Ist das realisierbar? Welche Verhaltensänderungen wären zu erwarten? Kann die strikte Anforderung „bedingungslos“ praktikabel gestaltet werden? Gibt es Alternativen zum BGE? Auch: Welche nachvollziehbare Begründung kann für ein solches Grundeinkommen vorgebracht werden? Nicht zuletzt: Wäre es finanzierbar?

Zu diesen Fragen gibt es die verschiedensten Meinungen, die man teils als Meinung akzeptieren muss, teils aber auch als sachlich falsch widerlegen kann.

Zu diesen und weiteren Fragen kann ich im Rahmen eines Vortrags oder einer Ausarbeitung gerne Stellung nehmen.